--> ♥ Wenn Pfoten dein Herz erreichen ♥ <--

Knäckekekse

Zutaten:
6 Stk. Knäckebrot
100g Gouda (gerieben)
1 Ei
2 EL Milch
50g Mehl

Zubereitung:
Das Knäckebrot zerkleinern.
Den Käse, wenn noch nicht gerieben, reiben.
Alles zusammen Mischen und etwas stehen lassen,
damit sich das Knäckebrot voll saugen kann.

Dann die Masse in gewünschter Form bringen und bei 200°,
ca. 20 Minuten backen.

1 Kommentar 2.11.12 19:51, kommentieren

Gemüsekekse

Zutaten:
325g Mehl
60g Erbsen (aus der Dose)
60g Karotten (aus der Dose)
50g Magarine (weich)
1 Ei
75ml Wasser
Etwas Petersilie

Zubereitung:
Das Gemüse pürieren und mit den restlichen Zutaten
vermengen. Den Teig ausrollen und in runden formen ausstechen. Eine halbe Stunde bei 180° backen.

1 Kommentar 2.11.12 19:46, kommentieren

Kartoffelspecktaler

Zutaten:
150g Kartoffeln
100g Hafer
50g Mehl
50g Schinkenspeck

Zubereitung:
Gekochte Kartoffeln zu einem Brei stampfen.
Wenn diese ausgekühlt sind, die restlichen Zutaten
zur Menge geben und verrühren.
Kleine Taler daraus Formen, sie auf ein Backblech legen
und für 180° etwa 30 Minuten backen lassen.

1 Kommentar 2.11.12 19:30, kommentieren

Hundekekse

Zutaten:
250g Dinkelmehl
100g Haferflocken
2El Honig
2Stk. Eier
150ml Milch
1/2 Scheibe Leberkäse

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und durchkneten.
Den Leberkäse klein schneiden und dazu geben.
Tein Teig entweder in Bällchen, Kekse oder was ihr wollt auf
ein Backblech legen.
Den Ofen vorheizen und den Teig bei 220°
für 15 Minuten backen lassen.

2.11.12 19:24, kommentieren

Das bin ich :)

Hallo Das bin ich

Ich bin 1992 geboren, somit 20 Jahre alt.

Ich höre gerne Musik, bin gerne mit meinem Freund und Freunden zusammen und natürlich mit den Hunden :D

Ich bin auf einem Dorf aufgewachsen und nach dem Auszug aus meinem Elternhaus, lebe ich nun wieder auf einem Dorf.
Und da ich "alleine" lebe hatte mir etwas gefehlt: ein Hund^^

Ähm...habe ich was vergessen?
Naja, ihr könnt mich auch gerne anschreiben, wenn ihr Fragen, Probleme oder Anregungen habt
--> pfoten-liebe@hotmail.de

Ach so und wenn ihr jetzt schon von den ganzen Texten kein Anfang und Ende seht,
dann könnt ihr auch rechts auf die Kategorien gehen.
Dort sind die Themen alle sortiert und beschrieben

So, aber nun wünsch ich euch viel Spaß auf meinem Blog

*Ich würde mich über Gästebucheinträge und Kommentare sehr freuen*

1 Kommentar 30.10.12 13:41, kommentieren

Warum ein Hund?!

Da ich schon immer mit Hunden aufgewachsen bin kenne ich das Leben ohne Hund gar nicht.

Und da ich aus dem Elternhaus ausgezogen bin merke ich einfach das mir etwas fehlt.
..Nein nicht meine Eltern-ein Hund

Ich bin nicht nur mit Hunden aufgewachsen,
wir hatten auch noch Hasen, Meerschweinchen, einen Kater, einen Hamster und Fische.
Aber egal was, keines war so wie ein Hund.

Ein Hund gibt mir ein gutes Gefühl und auch Kraft.
Ein Hund bedankt sich und zeigt seine Zuneigung, was zum Beispiel Fische nicht machen ;-)

1 Kommentar 30.10.12 14:01, kommentieren

Vor dem Kauf-Bitte beachten!!

Es gibt einige Dinge, die man beachten muss BEVOR man sich einen Hund nach Hause holt.

Ich musste diese Dinge erst klären, bevor ich mich letztendlich für einen Hund entschieden habe und das sollten andere auch machen:
-Darf ich in meiner Wohnung oder in meinem Haus einen Hund halten (vor allem bei einem Mietverhältnis)?

-Wie viel Zeit habe ich um mich täglich mit dem Hund zu beschäftigen?

-Habe ich, oder andere im Haushalt eine Allergie?

-Habe ich auch das nötige Kleingeld, zum Beispiel wenn eine Operation gemacht werden muss, denn die sind meist nicht billig(!)?

-Kann ich dem Hund genügend Auslauf bieten? (Am besten nicht nur im garten, sondern eine Wiese in der Nähe)

-Besitze ich schon Tiere, die sich mit anderen Tieren nicht verstehen, bzw. ein anderen Hund, der sich mit anderen Artgenossen nicht versteht?

-Kann ich dem Hund auch im Haus, oder in der Wohnung genügend platz bieten (wobei dies in einem Haus wohl sein wird^^)?

---------------------------------------------------

Naja und dann stellt sich noch die Frage:
-Welche Rasse?

-Kleiner oder großer Hund?

-Ein älterer Hund oder ein Welpe?

-Männchen oder Weibchen?

-Vom Züchter,Privat, oder Tierheim?

-------------------------------------------

Das sind echt viele Fragen, die man mit sich (und Mitbewohnern) klären muss, damit es Ihnen aber auch dem Hund gut geht.

1 Kommentar 30.10.12 14:13, kommentieren

Das ist Jack :)

Bild: (folgt)

Name: Jack

Geburtsdatum: 28.08.2012

Rasse: Spitz-Mix

Farbe: Weiß

Fell: kuschelig weich

Größe bei Ankunft: 27cm

Ausgewachsene Größe: (folgt)

Gewicht bei Ankunft: 3 Kilo

Gewicht wenn er ausgewachsen ist: (folgt)

Charakter: Im Moment sehr verspielt

Lieblingsort: Vor den großen Spiegel :D

Lieblingsbeschäftigung: spielen und sich mit seinem Spiegelbild zu unterhalten

Lieblingsspielzeug: Schnuffeltuch

Stubenrein geworden: (folgt)

Besonderheiten: (folgt)

1 Kommentar 30.10.12 15:32, kommentieren

Das (Spitz)enteam ♥

FOLGT!!

30.10.12 15:35, kommentieren

Verlauf von Größe und Gewicht

Datum-------------Alter-------------Größe-------------Gewicht

06.11.2012------10 Wo.-------------27cm---------------3Kilo

1 Kommentar 30.10.12 15:39, kommentieren

Erziehungsplan :)

Die ersten Übungen
-Vertrauen aufbauen
-Das er auf seinen Namen reagiert
-Eingewöhnung im neuen zu Hause
-Stubenreinheit (über längere Zeit)
-Beisshemmung
-Gewöhnung an Leine, Halsband und/oder Geschirr

Die nächsten Übungen
-An den Clicker gewöhnen
-Kommando "Sitz"
-Kommando "Platz"
-Kommando "bleib"
-Kommando "Komm"
-Kommando "Pfui"
-Kommando "Aus"
-Nicht an jemanden hoch springen

Weitere Übungen
-Laufen an Leine
-Bei Fuß (mit Leine)
-Laufen ohne Leine
-Bei Fuß (ohne Leine)
-Kommando "Komm" ohne Leine auf einer Wiese
-Alleine sein üben

Sonstiges wird nachgetragen!!

30.10.12 16:02, kommentieren

Verlauf der Erziehung

Übung: Vertrauen aufbauen
Übungstag-----------schlecht-----------gut-----------sehr gut

-----3--------------------------------------♥----------------------

__________________________________________________

Übung: auf seinen namen reagieren
Übungstag-----------schlecht-----------gut-----------sehr gut
------3-------------------------------------♥----------------------

___________________________________________________

Übung: an sein neues Heim gewöhnen
Übungstag-----------schlecht-----------gut-----------sehr gut
-------3------------------------------------♥----------------------

___________________________________________________

Übung: Stubenreinheit
Übungstag-----------schlecht-----------gut-----------sehr gut
------3---------------------♥------------------------------------------

__________________________________________________

Übung: Gewöhnen an Halsband/Geschirr
Übungstag-----------schlecht-----------gut-----------sehr gut
------3--------------------♥-------------------------------------

__________________________________________________

Übung: Gewöhnen an Leine
Übungstag-----------schlecht-----------gut-----------sehr gut
-----3--------------------♥----------------------------------------

30.10.12 16:13, kommentieren

Erfolgsurkunden ;-P

(FOLGT)

1 Kommentar 30.10.12 16:17, kommentieren

Vertrauen aufbauen

Du kniest dich vor dem Hund und streckt ihm deine Hand entgegen. Wenn der Hund an der Hand schnuppert, dann gibt man ihm mit der anderen Hand ein Leckerli und lobt ihn.
Somit verliert der Hund schon mal nach und nach die Angst vor deiner Hand.

Zu dem glaube ich, das sich das Vertrauen von selbst entwickelt.
Wenn man dem Hund zeigt, das man es gut für ihn meint und ihn gerne hat...wenn man mit ihm spielt, ihm Fressen gibt und gassi geht, das merkt der Hund schon, das er dir Vertrauen schenken kann.

Es ist wie bei uns...wer vertraut schon gleich einen Fremden??

Das erinnert mich gerade an meiner ersten Zeit im Kindergarten, das ist wohl das beste Beispiel was es gibt

30.10.12 16:38, kommentieren

10 goldene Regeln

Mit diesen 10 "goldenen" Regeln wird der Umgang mit dem Hund viel einfacher und liebevoller - für Dich und den Hund ♥

01. Behandle deinen Hund mit Respekt♥
Es ist so wie bei Einer Eltern-Kind-Beziehung.
Die Eltern möchten mit Respekt behandelt werden.
Aber die Kinder müssen vom Elternteil lernen was Respekt heißt.

02. Gewalt ist keine Lösung♥
Ein Hund bekommt nur Angst, wenn man ihn anbrüllt oder sogar schlägt. Er wird damit in die Ecke getrieben und schon bald wird der Hund sich nicht zu Helfen weißen, außer zu beißen.

03. Biete deinem Hund viel Auslauf♥
Ein Lebewesen was nicht raus kann dreht irgendwann durch und die Aggression steigt.

04. Beschäftige dich mit deinem Hund♥
Hat der Hund keine Beschäftigung, so kommt bei ihm schnell Langeweile auf und er fängt an zB. Möbel zu zerstören.

05. Geb dir und dem Hund Zeit♥
Ein Hund muss sich erst an sein neues zu Hause gewöhnen und sich dir anvertrauen zu können.
Das braucht nun mal seine Zeit.

06. Übe keinen Druck aus♥
Klar möchte man zB. einem Welpen kein ganzes Leben "nachwischen" wenn er noch nicht stubenrein ist.
Und Genauso möchte man gerne, das der Welpe schnell auf Kommandos hört,aber er brauch seine Zeit um es zu lernen.
Es ist immer noch ein Lebewesen und kein Computer ;-)

07. Vernachlässige ihn nicht♥
der Hund ist von dir abhängig.
Er kann sich weder den Napf füllen noch sich selbst die Türe öffnen, wenn er mal muss.
Heute Partytime? Aber vergesse nicht,
das Daheim jemand auf dich wartet.

08.Akzeptiere Fehler♥
So wie kein Mensch perfekt ist-so ist es auch kein Hund.
Fehler sind da, um aus ihnen zu lernen.
Das gehört auch zu einem Hundeleben dazu

09. Bleibe Konsequent♥
Stelle Regeln auf und halte diese auch ein.
Ein Hund braucht klare Regeln. Mal so und mal so,
das versteht der Hund nicht.
Und wenn er die Regeln nicht einhält, oder eingehalten hat, dann ignoriere ihn und beende sofort die Situation.

10. Du bist der "Rudelführer"♥
Trotz viel Liebe und Respekt sollte der Hund nicht vergessen,
das du der bist, die die Leine in der Hand hält.
Mache klare Ansagen und setze dich durch,
aber vergiss nicht ihn für gute Sachen zu loben.

30.10.12 18:07, kommentieren

Don'ts - das geht gar nicht :O

-Keine körperliche Gewalt

-Keine verbale Gewalt

-Keine seelische Gewalt

-Keine Vernachlässigung dem Hunde zu liebe

-Nicht beim Fressen stören

-Nicht in die Pippi oder Kacka "tauchen"


Natürlich gibt es noch einige mehr,
aber ich wollte nur noch mal darauf hinweisen
was gar nicht geht

1 Kommentar 30.10.12 18:20, kommentieren

Dies anstatt das

Mit dem Thema "dies anstatt das" möchte ich Alternativen zeigen,
für Dinge, Handlungen etc, die so einfach besser sind

HALSBAND/GESCHIRR anstatt WÜRGER
(Ein "Würger" ist echt ein Schei* Teil,
egal ob mit diesem ach so tollen "Stop" oder ohne.
Dies Gehört an keinem Hundehals)

TROCKENFUTTER anstatt NASSFUTTER
(Das kommt aber auch auf den Hund darauf an.
Viele Hunde vertragen kein Nassfutter aus der Dose
und bekommen Durchfall)

IGNORIEREN anstatt EINZUREDEN
Das ist echt eine gute Sache,
denn redet man dem Hund ein,
was er nicht alles angestellt hat,
dann nimmt er dies als Lob an.
Aber ignoriert man ihn, so merkt er,
das er etwas falsch gemacht hat

GASSI GEHEN/IGNORIEREN anstatt DEN HUND IN SEIN GESCHÄFT ZU TUNKEN
Viele bekommen noch immer den Schwachsinn erzählt,
das wenn der Hund ins Haus oder in die Wohnung reingemacht hat, dass man ihn sein Geschäft tunkt.
Schweinerei-sag ich nur dazu!
Stellt euch mal vor, eure Eltern hätten das mit euch gemacht,
wenn ihr als Kleinkind ins Bett oder in die Hose gemacht habt.
Vor allem ist es sehr schlecht für die Gesundheit!!
Also, wenn ihr den Hund nicht erwischt habt, dann ignoriert es und geht schnell mit ihm Gassi und belohnt ihn,
dafür, das er "Gassi Wiese" gemacht hat.
Damit merkt er auch, das er nur ein Leckerli bekommt,
wenn er draußen macht.

ZEIT anstatt DRUCK
Gebt dem Hund Zeit, egal ob beim Kennenlernen oder bei Übungen. Setzt man dem Hund unter Druck reagiert er höchst wahrscheinlich wie ein Esel-stur.

ÜBEN anstatt LEINE WERFEN
Wenn ihr den Hund frei laufen lässt und er kommt nicht wenn ihr den ruft, dann bitte KEINE Leine werfen!
Der Hund bekommt Panische Angst und das Vertrauen zu dem Besitzer schrumpft in wenigen Sekunden.
Der Hund kann ja nichts dafür,
das er es noch nicht gelernt hat.
Das heißt für euch üben üben üben

1.11.12 18:24, kommentieren

Die ersten Kommandos lernen

Kommando "Sitz":
Nehme Kontakt mit deinem Hund auf und halte ein Leckerli
in deiner Hand. Dann zeige den Zeigefinger und sag "Sitz".
Drücke mit Gefühl ganz leicht seinen Po runter,
damit er versteht, was du von ihm möchtest.
Setzt er sich hin, dann bekommt er ein Leckerli.

Kommando "Platz":
Gehe so vor, wie bei dem Sitz machen.
Wenn er sitzt dann nehme ein Leckerli in deine Hand,
und fahre mit der flachen Hand nach unten.
So, das der Handrücken nach oben schaut.
Damit der Hund das Leckerli bekommt, geht er eigentlich automatisch in die Liege-Position.
Liegt er nun, dann bekommt er ein Leckerli.

Kommando "bleib":
gebe deinem Hund das Kommando "Sitz" oder "bleib".
Wenn er sitzt dann sage "bleib", zeige ihm deine Handinnenfläche und gehe etwas zurück. Wenn der Hund sitzen oder liegen geblieben ist, dann gehe zu ihm zurück und gib ihm ein
Leckerli. Nach und nach kann der Abstand vergrößert werden
und eine räumliche Trennung hinzu ziehen.

Kommando "komm":
Beherrscht dein Hund das Kommando "bleib",
so kann man mit dem Kommando "komm" starten.
Bleibt der Hund sitzen oder liegen, so gehe auch hier
wieder ein paar Schritte weg. Besteht eine kleine Distanz,
dann ruf "(Name)...komm".
Wenn dein Hund dann kommt, gib ihm ein Leckerli.
Nach und nach kann die Distanz vergrößert werden.

Kommando "Pfui":
Lege ein Leckerli auf den Boden.
Will dein Hund das fressen, dann stelle deinen Fuß davor,
damit er es nicht erreicht und sage "Pfui".
Wenn er das Leckerli nicht nimmt,
dann gebe ihm ein Leckerli.
Aber nicht das, was dort liegt,
sondern eins aus der Hand.
Versteht er das soweit, dann versuche diese Übung,
ohne das du deinen Fuß davor stellst.
Nach und nach kann man die Übung erweitern,
in dem man an dem Leckerli vorbei geht,
oder eins "zufällig" runter fällt.

Kommando "aus"
--> Nicht verwechseln mit "Pfui"
Nehme eine alte Socke (Kein Spielzeug),
damit er sich auf etwas konzentriert,
was er im Alltag dann nicht nimmt.
Hält er es im Maul fest,
dann sag "aus" und ziehe mit Gefühl an der Socke,
damit er versteht was du von ihm möchtest.
Lässt er es los, dann bekommt er ein Spielzeug,
damit er weiß, das er das dafür nehmen kann.
Diese Übung kann man noch etwas steigern,
indem man einen Hundeknochen zum Beispiel nimmt.
Nur das man ihm anstatt ein Spielzeug,
dann ein Leckerli anbietet.

---------------------------------------------------------

**gebe die und dem Hund Zeit, denn Übung macht ja bekanntlicher Weise den Meister**

**Es wird empfohlen die Übungen nicht länger als 10 Minuten an einem Stück zu üben, denn sonst könnte der Hund die Lust daran verlieren und auch überfordert werden**

**Anstatt Leckerlies kann man auch Hundefutter benutzen**

1.11.12 11:18, kommentieren

Weitere Kommandos

-Nimm
Wenn er das Kommando "pfui" schon kann, dann ist diese Übung ganz einfach. Lege ein Leckerli auf den Boden und
uns gehe so vor wie bei Kommando "pfui".
Lässt er das Leckerli liegen, dann sag "nimm".
Wenn er es nimmt, dann Lob ihn.
Und wenn er sich noch nicht sicher ist, ob er es jetzt wirklich
darf, dann zeige es ihm, in dem du drauf zeigst.

-Bei Fuß
dazu muss er sich erst an ein Halsband/Geschirr und Leine gewöhnt sein!!
Ist er das, dann nehme ein Leckerli in deine Hand,
auf der Seite wo der Hund läuft.
Er wird sich automatisch auf das Leckerli konzentrieren,
da er weiß wie gut es schmeckt
halte die Leine kurz und sag "Fuß".
Wenn er es gemacht hat, dann bekommt er ein Leckerli.
Am Anfang wird es noch schwierig sein, aber nach und nach wird es schon.

-Hopp
Wenn der Hund zum Beispiel ins Auto springen soll,
dann mach ihn am besten mal mit dem Auto vertraut.
Zeig dem Hund, das du ein Leckerli in deiner Hand hältst.
Um das Leckerli zu erreichen muss er nun mal da hoch.
Sag "Hopp" und klopfe auf den Platz, auf dem er sich hinsetzen oder legen soll.
Springt er da hoch, darf er natürlich das Leckerli haben.
Am Anfang ist es schwierig für den Hund, da er nicht sieht,
was da oben ist, vor allem wenn es ein Welpe oder allgemein ein kleiner Hund ist. In diesem Fall am besten den Hund erst runter springen lassen.
Dennoch wenn der Hund (noch) zu klein ist,
dann biete ihm deine Unterstützung.

-Pfötchen geben
Lass deinen Hund sich hinsetzen.
Tippe sein Pfötchen an und sag "Pfötchen".
Biete ihm dabei deine Hand-Innenfläche an.
macht er das, dann gib ihm ein Leckerli.

-Rolle
befehle deinem Hund "Platz".
wenn er liegt, dann nimm ein Leckerli in deine Hand.
Nun lege deine Hand erst auf die rechte Seite und hebe sie über den Hund auf die linke Seite.
macht er es, dann bekommt er das Leckerli.
Es brauch echt Übung, bis es richtig funktioniert.

-Männchen
Befehle deinen Hund das er sich setzen soll.
Wenn er sitzt, dann halte ein Leckerli über seinen Kopf,
aber so, dass er es nicht erreicht.
Dann sag "Männchen". Wenn er es macht,
dann bekommt er auch da wieder ein Leckerli.
Sollte er es noch nicht verstehen,
dann halte es erst kurz vor seiner Schnauze und nehme
die Hand immer höher.

-Tanzen
gehe so vor wie bei dem Kommando "Männchen".
Wenn er Männchen macht,
dann sag "Tanzen" und drehe deine Hand in einen kleinen Kreis. Wenn sich der Hund dabei verdreht,
dann gebe ihm das Leckerli.

1.11.12 12:23, kommentieren

Weitere Übungen

Beißhemmung:
Man kennt es vor allem bei Welpen,
das sie gerne in Hände etc "beißen".
ja, da ist es ja noch süß, so verspielt sie sind,
aber der Hund wird größer und auch die Beißkraft
wird stärker und dann zwickt es nicht mehr-nein,
es tut dann auch verdammt weh.
Damit dies nicht passiert fängt man sofort an,
daran zu arbeiten.
Wenn du mit dem Hund spielst, und er zwickt dich,
dann mach dich bemerkbar.
Es hört sich jetzt blöd an, aber jaul, so wie er es von seinen Geschwistern kennt.
Er wird sich erschrecken und jetzt aber keinen Fehler machen.
Nicht die Hand weg ziehen, denn sonst schnappt er nach!
Beende sofort das Spiel und ignoriere ihn für einen Moment.
Dann kannst du wieder auf ihn zugehen und ihn zum spielen
auffordern. Und immer wenn er jetzt wieder schnappt,
wiederholst du diesen Vorgang.

Damit der Hund nichts von Tisch "klaut":
Am besten ist es wenn der Hund schon mal das Kommando "Pfui" kann, denn dann kennt er auch die Bedeutung
davon. Man Legt ein Leckerli auf den Tisch.
Wenn der Hund das von dem Tisch klauen möchte,
sagt man im strengen Ton "Pfui".
Lässt er das dann liegen dann bekommt er ein Leckerli
aus der Hand, aber NICHT das, was auf dem Tisch lag.

Das der Hund keine Menschen anspringt:
Mann kennt es, wenn man die Türe rein kommt und der Hund kommt auf dich zu gesprungen.
Ja er freut sich, aber freust du dich, wenn deine Kleidung verschmutzt sind? Oder was würdest du davon halten,
wenn du jemanden besuchen gehst und dich dort jedesmal
ein Hund anspringt? Das ist sicherlich nicht gerade schön und kann auch ganz schön nervig werden.
Also, wenn du die Türe rein kommst und dein Hund dich anspringt dann ignoriere ihn so lange, bis er sich beruhigt hat.
dann bekommt er ein Leckerli.
Da muss aber auch der Besuch auch mit spielen.
also weihe sie vorher ein
Hier zählt: "reden ist Silber-schweigen ist Gold

Alleine sein:
Kaum ist man aus der Türe, fängt der Hund an zu kläffen und zu jaulen. Schluss damit, denn niemand kann sich 24 Stunden um den Hund kümmern.
Damit es aufhört fängt man erst klein an.
Man geht am besten in ein anderes Zimmer als der Hund ist.
Wenn er mit einem Konzert los legt, dann beweise Geduld und verhalte dich still. hat der Hund sein Konzert beendet, dann ab zum Hund und Leckerli geben.
Nach und nach kann man die Zeit verlängern und zum Beispiel sich vor die Haustüre stellen.
Wichtig ist, das man in diesen Moment, wo der Hund sich ruhig verhält, zu dem Hund geht und ihn Lobt.
**Hierbei bitte keine große Verabschiedung**

1.11.12 14:04, kommentieren